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Deutscher Tauchlehrer wird fast von Wal verschluckt

Tauchlehrer Rainer Schimpf (47) stand in den vergangenen Tagen gleich zweimal auf der Speisekarte. Er hat’s gerade noch wieder runter geschafft. Zunächst attackierte ein Weisser Hai sein Gummiboot vor Südafrikas Küste. Der Tauchlehrer schaffte es trotz Loch im Boot grad noch so knapp, sich und die Touristen an Bord sicher an Land zu bringen. Einige Tage später wollte Schimpf, der übrigens auch ein preisgekrönter Unterwasser-Fotograf ist, den sogenannten „Sardine Run“ begleiten, die Wanderung dieser Fische vom Südpol bis nach Port Elizabeth (Südafrika). Diese riesigen Fischschwärme ziehen jedoch auch hungrige Meeresbewohner an. Als Rainer Schimpf mitten in den Sardinen schwamm um dieses Spektakel zu filmen und fotografieren, schoss plötzlich ein Brydewal auf Futtersuche mit geöffnetem Maul nach oben. Nur 70 Zentimeter war Schimpf von dem 40 Tonnen schweren Meeressäuger entfernt. Aber auch diese brenzlige Situation überstand der Tauchlehrer unbeschadet.

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Ein Kommentar zu Deutscher Tauchlehrer wird fast von Wal verschluckt

  1. Wer sich in fremdes Territorium wagt, muss mit dem Unmut der dortigen Bewohner rechnen. Davon ab: Der Wal hätte den Taucher nicht verschlucken können und er hätte es auch gar erst versucht.
    Und: 15 bis 20 Menschen sterben weltweit durch Haie, Millionen Haie aber sterben jedes Jahr durch den Menschen.

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