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Zu billiges Öl und subventionierte Barbies

Im südamerikanischen Land Venezuela beginnt Weihnachten bereits im November. Die sozialistische Regierung sorgt seit langem dafür, dass etwa die Preise von essenziellen Produkten wie Milch, Windeln oder Putzmitteln von staatlicher Seite geregelt werden. Jetzt kümmert sich der Staat offenbar auch darum, dass die Bürger mit Barbiepuppen versorgt werden. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit sinken Barbiepuppen in dem südamerikanischen Land deutlich im Preis. Nur noch ein Sechstel des ursprünglichen Ladenpreises sollen die beliebten Barbies kosten. Auch andere Spielsachen, Computer und Haushaltsgeräte seien im Rahmen der Aktion „Fröhliche Weihnachten“ auf staatlichen Befehl verbilligt worden. Entsprechend gross ist der Andrang auf die venezolanischen Spielzeugläden – vielerorts seien die Barbies bereits restlos ausverkauft, heißt es. „Ich kaufe sechs Barbies, bevor sie alle weg sind“, erzählt eine Mutter zweier Kinder, die ihrer Arbeit für den Shoppingtrip fernbleiben durfte, „man hat mir gesagt, ich darf sechs Puppen kaufen, solange nicht zweimal das gleiche Modell darunter ist“. Die Regierungs-Aktion „Fröhliche Weihnachten“ kann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Inflation im erdölreichsten Land der Welt bei weit über 60 Prozent liegt. Den ganzen Artikel kannst du in der aktuellen Clever-Express lesen! http://www.clever-express.com/abo

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