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Hilfsgüter erreichen den Jemen nur stockend

Der Jemen kommt nicht nur Ruhe: Im Süden des Landes lieferten sich Kämpfer der Huthi-Miliz und Anhänger von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi schwere Gefechte. Erneut kamen zahlreiche Menschen ums Leben. Unter den Opfern sind laut UN auch zahlreiche Kinder. Seit Beginn der Luftangriffe wurden demnach über 70 Kinder getötet und mehr als 40 verletzt. Seit 13 Tagen fliegen Saudi-Arabien und weitere Länder Luftschläge gegen die Huthis. Die humanitäre Lage im Land wird immer katastrophaler, so die Hilfsorganisationen. Krankenhäusern fehlt es zunehmend an Medikamenten. Das Internationale Rote Kreuz hat Schwierigkeiten, Medikamente in die umkämpften Gebiete im Jemen zu bringen. Erstmals hat ein Flugzeug des Roten Kreuzes nun die Hauptstadt Sanaa erreicht, so die Organisation. Das Rote Kreuz kündigte an, weitere Flugzeuge mit Hilfe zu schicken. Die Organisation hatte eine humanitäre Waffenruhe gefordert. Auch China und Russland verlangten einen Feuerstopp – bisher ohne Erfolg.

Jemen

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