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Teure Lüge

Die falsche Behauptung, bei Olympia Opfer eines Überfalls geworden zu sein, kommt den Schwimmstar teuer zu stehen. Mehrere Sponsoren beenden nun die Zusammenarbeit mit Ryan Lochte. Laut amerikanischen Medienberichten dürfte der finanzielle Verlust für den Schwimmer bei deutlich über einer Million Dollar liegen. Lochte hatte in der vergangenen Woche behauptet, er und drei seiner Teamkollegen seien in Rio überfallen worden. Aufnahmen einer Überwachungskamera belegten jedoch, dass der Raubüberfall erfunden war. Nach Darstellung der brasilianischen Polizei urinierten die vier amerikanischen Schwimmer hinter einer Tankstelle und rissen ein Werbeposter von der Wand. Sicherheitskräfte stellten die Athleten daraufhin. Am Freitag hatte sich Lochte für sein Verhalten entschuldigt. „Ich übernehme die Verantwortung für meine Rolle und habe meine Lektion gelernt“, schrieb der 32-Jährige.

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