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Martin Schulz will Kanzler werden

ARCHIV - Martin Schulz (SPD) hebt am 25.01.2017 in Berlin bei der Sondersitzung der SPD-Bundestagsfraktion im Reichstag in Berlin seine Hand zum Gruß. Schulz soll am 29.01.2017 bei einer SPD-Vorstandsklausur in Berlin als Kanzlerkandidat nominiert werden. +++(c) dpa - Bildfunk+++

Der SPD-Vorstand hat den früheren EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz als Kanzlerkandidaten für die deutsche Bundestagswahl im September nominiert. Nach Teilnehmerangaben folgte das Gremium einstimmig dem Vorschlag von SPD-Chef Sigmar Gabriel, der auch den Parteivorsitz an Schulz abgibt.

Ein Kommentar zu Martin Schulz will Kanzler werden

  1. Ob der neue Hoffnungsträger der SPD, Martin Schulz, klare Kante zeigen wird? Klare Kante zeigen kann? Darf? Wir werden sehen ob gesetzlich legitimierte Rechtsbeugung im Sinne des Geldadels weiter Bestand haben wird! Oder ob gut formulierte Marketingsprüche unsere Medien bereichern werden, aber den Ausgegrenzten und Diffamierten die Respektierung ihrer Menschenwürde weiterhin von Staatswegen versagt bleibt. 
    Man wird wohl die Emotionalität von Herrn Schulz als authentischer wahrnehmen als die gespielte Empathie der amtierenden Bundeskanzlerin.
    Aber: Ein neuer Vorsitzender der SPD macht aus der SPD noch keine neue Partei! Die Masse der Leute in dieser Partei die zugunsten eines kleinen Vorteils für sich selbst ihre Ideale verraten sind noch immer da! Z.b. als Außenminister 😈, Fraktionsvorsitzender 😈, Oberbürgermeister 😈, …
    Schon mit dem Kanzler Schröder hat die SPD ihre Basis verlassen. Nun wundert sie sich, dass diese Basis bei der AfD, bei den Grünen, bei den Nichtwählern oder sonst wo sind. Ich nehme Herrn Schulz sogar das ab, was er gestern bei Anne Will gesagt hat. Ich weiß aber auch, dass er mit den gleichen Leuten, die seinerzeit die handwerklich schlecht gemachten Hartzgesetze durchgesetzt haben, dass er mit den gleichen Leuten, die die Entsolidarisierung und Diffamierung Andersdenkender befördert haben, dass er mit den gleichen Leuten die alles dafür getan haben, dass viele Familien nicht mehr von dem Lohn ihrer Arbeit in Würde leben können usw. wird arbeiten müssen.
    Es gibt keine anderen Leute in der SPD, außer denen, die schon da sind! Er kann vielleicht ein paar Leute im Zaum halten, mit Sicherheit aber nicht die Masse an selbstgerechten Entsolidarisierern innerhalb der Wirtschafts-SPD.
    Schulz hat nun knapp neun Monate Zeit, um diese Leute zu identifizieren, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass diese Leute innerhalb der SPD nichts mehr zu sagen haben, er hat deren Entmachtung nachzuweisen und dann eine Mannschaft aus unverbrauchten Köpfen zu präsentieren. Dann kann’s was werden mit der Machtübernahme.
    Ob dass diejenigen, die heute das Sagen haben und von der SPD profitieren, das sich werden gefallen lassen? Hinterfotzige Grabenkriege scheinen mir vorprogrammiert.

    Viel Stoff für viele Kommentare kommt da auf uns zu. 😉

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