Tesla war lange der Star unter den Autoherstellern. Elektroautos, die schnell sind, gut aussehen und mit moderner Technik vollgepackt sind – das fanden viele Leute cool. Besonders junge Menschen haben Tesla gefeiert. Aber in den USA hat sich das gerade ziemlich verändert. Viele mögen Tesla nicht mehr. Manche gehen sogar so weit, dass sie Teslas anzünden oder beschädigen. Was ist da los?
Elon Musk sorgt für Streit
Elon Musk ist der Chef von Tesla. Früher wurde er oft als Genie gefeiert. Heute nervt er viele Menschen mit dem, was er sagt und tut. Seit er die Plattform X (früher Twitter) gekauft hat, schreibt er dort oft Dinge, die viele als beleidigend oder überheblich empfinden. Er mischt sich in politische Themen ein, beleidigt andere und macht Witze, die viele geschmacklos finden.
Vor allem junge Leute, die sich für Gerechtigkeit, Umweltschutz und Vielfalt einsetzen, fühlen sich von ihm nicht mehr vertreten. Für sie ist Musk kein Vorbild mehr – und Tesla auch nicht.
Nähe zu Donald Trump
Elon Musk wird in den USA immer öfter mit Donald Trump in Verbindung gebracht. Kein Wunder, er ist sogar beim aktuellen Präsidenten der USA eingezogen! Beide sagen, was sie denken – ohne Rücksicht auf andere. Manche finden das gut, aber viele eben nicht. Besonders junge Menschen, die gegen Rassismus, für Klimaschutz und für Gleichberechtigung kämpfen, lehnen Trump ab – und viele lehnen deshalb auch Musk ab.
Warum werden manche Teslas angezündet?
In den USA (und auch in Europa) gab es Vorfälle, bei denen Teslas absichtlich angezündet oder beschädigt wurden. Das ist natürlich verboten und gefährlich – und niemals eine gute Lösung. Aber es zeigt, wie sehr manche Menschen Tesla – respektive den Schöpfer dahinten – hassen.
